Archiv nach Kategorie: Hauptgerichte

Pasta mit Avocadocreme

von Claudia am 1. April 2016, keine Kommentare

Pasta mit Avocadocreme

Typisches Comfort-Food ist für die Meisten ja irgendetwas mit viel Fett und Kohlenhydraten – am besten mit viel Käse. Ein richtiges Trostessen und etwas Wohliges für die Seele: Eine dick-belegte Pizza, Nudelauflauf mit Schinken und Käse, Toast Hawaii, gebratene Asia-Nudeln und danach am Besten Eis „Cookies & Cream“ oder einen Brownie-Schokoladenkuchen. Etwas, wonach man sich an einem regnerischen oder verkaterten Tag auf dem Sofa sehnt. Habe ich Recht?

Jetzt habe ich etwas Besseres für Euch: Pasta mit Avocadocreme – Euer neues Comfort Food Nr.1 mit guten Fetten! Ein leckeres Nudelgericht ganz ohne Sahne und Käse und trotzdem herrlich cremig. Essen, das glücklich macht, ohne das man danach einen Schnaps braucht oder sich gleich wieder schlafen legen muss! Das perfekte Essen für die Apriltage, an denen der Frühling doch noch nicht so richtig rauskommen will.

Wer Avocado mag, wird diese Pastacreme lieben!


Pastacreme für 4 Personen:

  • 3 Avocados
  • Saft von 3 Zitronen
  • Eine Handvoll frisches Basilikum
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Prise Chiliflocken
  • Pfeffer und Salz

  • Für die Avocadocreme das Fleisch der 3 Avocados mit den restlichen Zutaten in der Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab cremig pürieren, mit Pfeffer und Salz abschmecken und zu der heißen Pasta geben.

    Flammkuchen mit grünem Spargel und Bärlauchpesto

    von Claudia am 20. März 2016, keine Kommentare

    Flaumkuchen mit Spargel

    Gestern hatten wir unseren ersten etwas größeren Wettkampf des Jahres: Einen Halbmarathon. Es war der dritte und letzte Lauf der Nike Winterlaufserie in Duisburg und es hat insgesamt großen Spaß gemacht. Ich war auch recht zufrieden mit meiner Leistung. Nachdem wir gestern Abend schon richtig schön Mezze geschlemmt haben in dem israelischen Restaurant bei uns um die Ecke, verbringe ich heute die meiste Zeit auf dem Sofa – herrlich! Passend dazu gab es einen leckeren Flammkuchen mit grünem Spargel und Bärlauchpesto. Ich habe mich gestern beim Einkaufen richtig gefreut, dass es wieder grünen Spargel und Barläuch gibt und so „mussten“ die Einkäufe natürlich direkt verwertet werden. Der Flammkuchen gelingt ganz einfach und schnell und ist passend für 2 Hungrige.

    Einen schönen Sonntag!


    Für den Flammkuchenboden:

  • 250g Weizenmehl
  • 125ml Wasser
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • Eine Prise Salz

  • Für den Belag:

  • 150g Creme fraiche
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 200g grüner Spargel
  • 200g Ziegenrolle
  • Pfeffer und Salz

  • Für das Bärlauchpesto:

  • 1 Bund Bärlauch
  • 1 Handvoll Cashewkerne
  • 4 EL Olivenöl
  • Eine Prise Salz
  • Den Ofen auf 250°C vorheizen (Ober/Unterhitze). Alle Zutaten für den Boden in eine Rührschüssel geben und mit einem Mixer (Knethaken) vermengen. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig glatt kneten und dünn ausrollen. Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den Boden mit Creme fraiche bestreichen. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, den grünen Spargel längs halbieren, den Ziegenkäse in Scheiben schneiden und dann alles auf dem Boden verteilen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Den Flammkuchen etwa 10 bis 15 Minuten im Ofen backen. In der Zwischenzeit kann das Bärlauchpesto zubereitet werden. Dafür alle Zutaten mit einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab pürieren. Den fertigen Flaumkuchen mit Bärlauchpesto beträufeln.

    Frühlingsgrün

    Flaumkuchen Cloe Up

    Bento Box mit Tamagoyaki (japanisches Omelett)

    von Claudia am 21. Februar 2016, 2 Kommentare

    Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv mit der Kunst eine japanische Bento Box zusammenzustellen beschäftigt und bin total fasziniert von dieser Darreichungsform des Essens. Ich habe für Euch ein Video gedreht, in dem ich Euch zeigen möchte, wie man eine einfache Bento Box mit einem japanischen Omelett (Tamagoyaki) zusammenstellt.


    Für das Tamagoyaki benötigt man:

  • 4 große Eier
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1/2 Teelöffel Sojasauce
  • 2 Teelöffel Mirin
  • Etwas Sonnenblumenöl zum anbraten

  • Schaut Euch im Video an, wie man dieses kunstvoll-gerollte Omelett zubereitet.

    Außerdem in der Bento-Box: Brauner Reis, eingelegter Daikon (Rettich), Salat, Shiso-Blätter, Cocktailtomaten, Brokkoli.

    Wenn Ihr das Video in YouTube öffnet, gelangt Ihr zu meinem YouTube-Kanal. Dort könnt Ihr auch meine anderen Videos anschauen und den Kanal abonnieren. Ich freue mich über Feedback zum Video!

    Viel Spaß beim Bento-Boxen!

    bento box

    Claudia Bento

    Kartoffelsuppe mit Räucherlachs

    von Claudia am 31. Januar 2016, 2 Kommentare

    Kartoffelsuppe mit Lachs


    Wir haben geheiratet! Und es gab Kartoffelsuppe. Aber jetzt einmal von Anfang an: Philipp hat mir am letzten Novemberwochenende einen Heiratsantrag gemacht und ich habe Ja gesagt. Das haben wir Abends noch mit einem leckeren Essen in einem Fischrestaurant in Maastricht gefeiert. Wir waren uns relativ schnell einig, dass wir nicht das ganze Jahr mit einer aufwändigen Hochzeitsplanung verbringen wollen und so haben wir beschlossen 6 Wochen später an meinem 30. Geburtstag zu heiraten.

    Wir hatten einen wunderschönen Tag im Kreis der Familie und Trauzeugen mit einer standesamtlichen Hochzeit. Obwohl es Anfang Januar war, hatten wir wahnsinniges Glück mit dem Wetter und konnten uns über strahlenden Sonnenschein freuen und somit einen tollen Sektempfang draußen und einen kurzen, sonnigen Spaziergang vom Standesamt zu uns nach Hause genießen. Dort gab es dann eben diese einfache aber sehr leckere Kartoffelsuppe mit Räucherlachs. Abends ging es dann bei uns im Viertel weiter mit noch mehr leckerem Essen.

    Am nächsten Tag haben wir dann eine große Party mit unseren Freunden gefeiert. Es war ein tolles Fest und das ganze Wochenende ging natürlich viel zu schnell vorbei. Wir werden immer mit Freude daran zurückdenken.

    Claudia und Philipp Hochzeit

    Für 2 Personen als Hauptgericht:

  • 1 kleine Stange Porree
  • 1 Zwiebel
  • 700g Kartoffeln
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • 1 gehäufter TL Majoran
  • Olivenöl zum anbraten
  • Pfeffer und Salz

  • Als Topping:

  • Räucherlachs
  • Kresse

  • Als Vorbereitung die Kartoffeln schälen und in grobe – etwa gleich große – Würfel schneiden. Porree in feine Ringe schneiden und die Zwiebel fein würfeln. In einem großen Topf Porree und Zwiebeln mit Olivenöl anbraten bis die Zwiebeln glasig sind. Kartoffeln, Gemüsebrühe und Majoran hinzugeben. Die Suppe etwa 20 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Anschließend mit einem Kartoffelstampfer die Kartoffeln in der Suppe zerstampfen und dann mit einem Pürierstab alles kurz fein pürieren. Sahne unterrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Kartoffelsuppe mit Räucherlachs und Kresse anrichten.


    P.S.: Habt ihr schon mal Reissahne oder Hafersahne probiert? Schmeckt etwas leichter und sehr lecker!

    Quinoa-Bratlinge mit Spinat und Feta

    von Claudia am 17. Januar 2016, ein Kommentar

    Ich habe ein tolles Rezept für saftige Quinoa-Bratlinge mit Spinat und Feta für Euch. Ich habe hierfür weißen Quinoa verwendet. Diesen findet Ihr im Bioladen – z.B. von Davert oder Rapunzel. Kleiner Tipp: Den Quinoa mit Gemüsebrühe anstelle von Wasser kochen. Dies gibt einen tollen Geschmack!

    Die vegetarischen Bratlinge schmecken toll mit einer Yoghurt-Sauce und einem grünen Salat. Für die Yoghurt-Sauce habe ich Naturyoghurt mit etwas Zitronensaft, süßem Senf, Salz und Pfeffer vermengt. Für eine feurige Variante kann man den süßen Senf auch gut durch Sambal Olek ersetzen.


    Zutaten für 6 Bratlinge:

  • 200g gekochter Quinoa
  • 100g frischer Babyspinat
  • 2-3 Eier
  • 80g Feta
  • 50g Semmelbrösel
  • 1/2 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, durch die Knoblauchpresse gepresst
  • Pfeffer und Salz
  • Ich freue mich über Euer Feedback!


    Quinoa Bratlinge

    Ramen – japanische Nudelsuppe

    von Claudia am 13. Dezember 2015, keine Kommentare

    Ramen

    Ich liebe ja Ramen und hier in Düsseldorf gibt es super Ramen-Restaurants. Aber jetzt weiß ich auch, wie man Ramen ganz einfach Zuhause selber zubereiten kann. Ich habe ein einfaches Rezept für Euch für eine vegetarische Ramen-Suppe mit Gemüsebrühe und scharfer Sesampaste.


    In diesem Video zeige ich Euch, wie Ihr diese Ramen-Suppe ganz einfach zubereiten könnt:


    Zutaten für 2 Personen:

    Für die Brühe:
    1 Stück Ingwer
    3 Knoblauchzehen
    1 Liter Gemüsebrühe
    2 EL Misopaste (Shiro-Miso)

    Für die Sesampaste:
    3 EL Sesam
    3 TL Scharfes Sesamöl
    2 TL Zucker

    300g Ramen Nudeln

    Toppings: Pak Choi, Sprossen, Frühlingszwiebeln, Pilze, Kimchi, weiche Eier

    Probiert es auf jeden Fall einmal aus!

    Süßkartoffel aus dem Ofen – Mexican Style / Baked Sweet Potato – Mexican Style

    von Claudia am 8. November 2015, keine Kommentare

    suesskartoffel aus dem ofen

    Lust auf eine etwas andere Ofenkartoffel? Ich habe da eine gute Idee: Süßkartoffeln mit einem mexikanischen Topping und frischem Koriander. Ofenkartoffeln mit Quark sind ja ein echter Klassiker. Meist jedoch mit einer recht trockenen Kartoffel und traurig zubereitet als Dauerbrenner in Kantinen und der mittelmäßigen Systemgastronomie. Ich esse eigentlich ganz gerne Ofenkartoffeln und man kann hier toll mit raffinierten Toppings und frischen Kräutern spielen. Und jetzt bin ich richtig auf den Geschmack von Ofensüßkartoffeln gekommen. Bisher habe ich Süßkartoffeln immer nur in Scheiben geschnitten und mit Kürbis und Karotten zusammen einfach als Ofengemüse zubereitet. Dies ist mal eine ganz neue Variante. Ich finde auch, dass das Tex-Mex-Gemüse hervorragend zu der süßen Kartoffel passt.

    Dieses Wochenende habe ich eigentlich kaum gekocht. Nur am Freitag, bevor wir uns den neuen Bond im Kino angesehen haben, habe ich uns zwei Teller Soba-Nudeln mit Spinat gemacht und es war das erste Mal, dass ich mit Dashi, Tamari, Sake und Mirin ganz nach Gefühl und ohne Rezept ein leckeres Essen hinbekommen habe. Japanisch kochen kann ich bisher nur nach genauer Einhaltung eines Rezepts, was ich eigentlich gar nicht so gerne mag. Aber jetzt macht es mit den einzelnen Zutaten der japanischen Küche langsam Klick bei mir, was mich sehr freut. Vielleicht werde ich demnächst mal ein Rezept hier teilen.

    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!


    suesskartoffel ofen 2

    Fancy a slightly different baked potato? I’ve got a good idea: sweet potatoes with a Mexican topping and fresh coriander. Baked potato with sour cream are an absolute classic. Mostly, however, with a rather dry potato and served with a sad salad garnish as a favorite in canteens and franchising restaurants. I actually quite like to eat baked potatoes and to play with fancy toppings and fresh herbs. And now I’ve gained a taste for sweet potatoes. So far I have always cut sweet potatoes into slices and simply roasted it in the oven with pumpkin and carrots. So this is a whole new option. I also find that the Tex-Mex vegetable-mix goes quite well with the sweet potato.

    This weekend I barely cooked. Only on Friday, before we went to see the new Bond movie in the cinema, I made us some soba noodles with spinach and it was actually the first time that I prepared a Japanes-Style dish with dashi, tamari, sake and mirin without any guidance. So far I can only cook Japanese food by strictly sticking to a recipe, which I actually do not like so much. But now using the Japanese condiments slowly starts to make sense for me, which makes me very happy. Maybe I’ll will share one recipe here very soon!

    Have a nice weekend!


    Für vier Personen / Serves four:

  • 4 Süßkartoffeln / 4 sweet potatoes
  • 1 rote Zwiebel / 1 red onion
  • 2 rote Paprika / 2 red bell peppers
  • ca. 250g gekochte Bohnen (z.B. Kidneybohnen aus der Dose) / 2 cups pre-cooked beans
  • ca. 250g Zuckermais / 2 cups sweet corn
  • 1 Bund frischer Koriander / 1 bunch fresh cilantro
  • 1 Becher Schmand / 1-2 cups sour cream
  • 1 Teelöffel Chiliflocken / 1 teaspoon chili flakes
  • Salz und Pfeffer / Salt and pepper
  • Saft von einer Zitrone / Juice from 1 lemon

  • Ofen auf 190°C Umluft vorheizen. Die Süßkartoffeln putzen, einzeln in Alufolie einwickeln und auf dem Ofenrost 1 Stunde backen. Die Zwiebel und die Paprika klein schneiden und mit etwas Olivenöl auf mittlerer Hitze 5-10 Minuten anbraten. Dann die Hitze reduzieren und den Mais und die Bohnen hinzufügen. Mit Chili, Pfeffer und Salz würzen. Den Koriander waschen und grob hacken. Die gebackenen Süßkartoffeln aus dem Ofen nehmen, in der Mitte aufschneiden und das Gemüse darauf verteilen. Einen Klecks Schmand und etwas Koriander auf jede Kartoffel geben und mit einem Spritzer Zitrone abrunden.


    Preheat the oven to 190 °C. Clean the sweet potatoes and individually wrap them in aluminum foil to bake in the oven for 1 hour. Cut the onion and bell pepper and stir-fry in a pot with a little olive oil on medium heat for 5-10 minutes. Then reduce the heat and add the sweet corn and the beans. Season with chili, pepper and salt. Wash the coriander and chop coarsely. Take the baked sweet potatoes from the oven and cut them open lengthwise and top with the vegetables. Add a dollop of sour cream and some coriander on each potato and top off with a dash of lemon juice.

    Schneller Flammkuchen mit Ziegenkäse und Feigen / Quick Tarte Flambee with Goat Cheese and Figs

    von Claudia am 24. September 2015, keine Kommentare

    Flammkuchen Ziege Feige

    Ich mag total gerne Flammkuchen. Vor Allem im Herbst. Und daher habe ich ein super Rezept für einen ganz einfachen aber trotzdem besonderen vegetarischen Flammkuchen für Euch. Der Teig geht ganz fix und man benötigt keine Hefe. Man kann also alle Zutaten für den Teig einfach vermengen und den Teig dann direkt ausrollen. Das finde ich manchmal recht praktisch. Am Sonntagmittag hatten wir Philipps Onkel bei einem Cross-Triathlon angefeuert und kamen sehr hungrig nach Hause und da kam der Flammkuchen gerade richtig.

    Ich werde in nächster Zeit das Basis-Rezept bestimmt häufiger in verschiedenen Kombinationen ausprobieren. Zu dieser Jahreszeit könnte ich mir hauchdünn-geschnittenen Kürbis oder Steinpilze auch gut auf dem Flammkuchen vorstellen.

    I really love Tarte Flambee. Especially in autumn. And therefore I have a great recipe for a very simple but still special vegetarian Tarte Flambee for you. The dough is quite quick and easy to make as you don’t need yeast at all. So you can simply mix all the ingredients for the dough together and directly roll it out. I think that’s quite handy sometimes. On Sunday around lunch time we had cheered for Philipp’s uncle at a cross triathlon and came home quite hungry so the the Tarte came just exactly right.

    I will definitely use the basic recipe more often to try some different combinations. At this time of the year I think that thinly-sliced ​​pumpkin or porcini mushrooms would be a great topping.

    Flammkuchen Ziege Feige 2


    Für den Teig / For the dough:

  • 250g Weizenmehl / 2,5 cups wheat flour
  • 125ml Wasser / 1/2 cup water
  • 3 Esslöffel Olivenöl / 3 tablespoons olive oil
  • Eine Prise Salz / A pinch of salt
  • Für den Belag / For the topping:

  • 150g Creme fraiche / 1/2 Creme Fraiche
  • 1 Teelöffel Honig / 1 teaspoon of honey
  • 200g Ziegenkäse / 1 cup goat cheese
  • 1 rote Zwiebel, dünn geschnitten / 1 red onion, thinly sliced
  • 1 Esslöffel fein-gehackter Thymian / 1 tablespoon finely chopped thyme
  • 3 frische Feigen / 3 fresh figs
  • Pfeffer und Salz / Salt and pepper

  • Ofen auf 250°C vorheizen (Ober/Unterhitze). Alle Zutaten für den Teig in eine Rührschüssel geben und mit einem Mixer (Knethaken) vermengen. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig glatt kneten und dünn ausrollen. Teig auf ein mit Backpapier belegten Ofenrost legen. Den Creme fraiche mit Honig verrühren und den Teig damit dünn bestreichen. Mit Zwiebeln, Ziegenkäse und Thymian belegen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Den Flammkuchen etwa 10 Minuten im Ofen backen. Die Feigen in der Zwischenzeit in Scheiben schneiden. Dann die Feigen auf den Flammkuchen geben und noch 5 Minuten backen.

    Preheat the oven to 250 ° C (top / bottom heat). Put all the ingredients for the dough in a mixing bowl and mix well with a mixer (dough hook). Then on a floured surface knead the dough until you have a smooth batter and then roll it out thinly. Place it on a baking sheet covered oven rack. Mix the creme fraiche with honey and thinly brush the batter with this mixture. Top with onions, goat cheese and thyme. Season with pepper and salt. Bake the Tarte about 10 minutes in the oven. Meanwhile, cut the figs into slices. Then give the figs on the Tarte and bake for another 5 minutes.

    Kichererbsen-Crêpes mit Kürbis und Rucolapesto / Chickpea-Crêpes with Pumpkin and Arugula Pesto

    von Claudia am 19. September 2015, ein Kommentar

    Chickpea Crepe with Pumpkin 3

    Chickpea Crepe with Pumpkin

    Jetzt geht es endlich wieder los mit Kürbis! Ich habe diese Woche schon drei mal Kürbis gegessen! Eine neue Variante die ich mir überlegt habe ist Kürbis auf Kichererbsen-Crêpe mit Pesto. Das Gericht hat am Mittwoch schon ein paar Testesser überzeugen können.

    Die Idee mit dem „beladenen“ Kichererbsen-Crêpe hatte ich von unserem Dinner mit Sarah Britton im lezten Jahr in Amsterdam. Hier hatte ich darüber berichtet. Es gab in dem Menü auch einen total leckeren Kichererbsen-Crêpe, der mit allerlei leckeren Dingen belegt war.

    Das Rucolapesto schmeckt übrigens auch hervorragend zu Pasta. Ich mache es recht oft, da man auch gut Rucola verarbeiten kann, der schon etwas welk ist und für Salat nicht mehr so geeignet. Ein kleiner Tipp noch: Cashewkerne eignen sich auch hervorragend für das Pesto anstelle von Pinienkernen.

    Ich bin gespannt, wie es Euch schmeckt! Ein schönes Rest-Wochenende noch!

    Chickpea Crepe with Pumpkin 2

    It’s finally pumpkin season again! I have eaten pumpkin three times this week! A new idea I had is pumpkin on chickpea Crêpe with pesto. On Wednesday the dish already convinced a few test eaters.

    The idea with the „loaded“ chickpea Crêpe came from our dinner with Sarah Britton in Amsterdam last year. You can read about it here. She put a totally delicious dish on the menu with a chickpea Crêpe, which was covered with all sorts of delicious things.

    The arugula pesto tastes also excellent with pasta. I make the pesto quite often, as you can use arugula which is a bit faded and no longer suitable for salad. A small tip: Cashews are also ideal for the pesto instead of pine nuts.

    I hope you like it! Enjoy the rest of your weekend!


    Für 2 Personen:

  • 400 g Kürbis (z.B. Hokkaido) / 4 cups of pumpkin
  • 2 Knoblauchzehen / 2 garlic cloves
  • 200g frischen Rucola / 3 cups fresh arugula
  • 50g geriebenen Parmesan / 1/2 cup grated Parmesan cheese
  • 4 Esslöffel Pinienkerne / 4 tablespoons pine nuts
  • 200g Kichererbsenmehl / 2 cups chickpea flour
  • Olivenöl / Olive Oil
  • Salz und Pfeffer / Salt and Pepper

  • Den Backofen auf 180°C (Ober/Unterhitze) vorheizen. Den Kürbis in Stücke oder Streifen schneiden und in einer Schüssel mit etwas Olivenöl beträufeln. Pfeffer, Salz und gepressten Knoblauch hinzugeben und mit den Händen gut vermengen. Auf einem Blech oder in einer ofenfesten Form ca. 15-20 Minuten backen.
    Das Pesto könnt Ihr in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab zubereiten. Dafür benötigt Ihr: Rucola, Parmesan, Pinienkerne, etwa 8 Esslöffel Olivenöl und einen halben Teelöffel Salz. Alles zusammen fein pürieren und je nachdem, wie cremig Ihr das Pesto haben wollt die Mengen etwas anpassen. Für den Crêpe die 200g Kichererbsenmehl mit 400ml Wasser, 6 Esslöffel Olivenöl und etwas Salz zu einem glatten Teig mixen. In einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl auf mittlerer Hitze kleine Crêpes backen. Crêpe auf einem Teller mit Kürbis, Rucolapesto und etwas frischem Rucola und gerösteten Pinienkernen anrichten.

    Preheat the oven to 180 ° C. Cut the pumpkin into pieces or strips and put them in a bowl and sprinkle with a little olive oil . Add salt, pepper and crushed garlic and mix well with your hands. Bake the pumpkin in the oven for about 15-20 minutes on a baking tray or in a ovenproof casserole.
    The pesto you can prepare in a food processor or with a hand blender: puree arugula, parmesan, pine nuts and about 8 tablespoons of olive oil and half a teaspoon of salt. Depending on how creamy you want to have the pesto adjust the respective amounts. For the crepe mix 2 cups chickpea flour with 4 cups of water, 6 tablespoons of olive oil and some salt until you have a smooth batter. In a nonstick pan with a little olive oil on medium heat bake little Crêpes. Arange the Crêpes on a plate topped with pumpkin, arugula pesto, some fresh arugula and roasted pine nuts.

    Spaghetti with Crayfish

    von Claudia am 2. November 2014, keine Kommentare

    spaghetti with crayfish

    I was so in the mood for seafood when I drove home from work Friday night. So I stopped at my favorite fish dealer in town not knowing what to buy. I let the guy in shop explain every single fish to me (I might not be the easiest customer) and then left with a bag of crayfish.

    So we had spaghetti with crayfish for lunch yesterday. A very quick and simple pasta dish. It’s ready in no time. With a good amount of crème fraîche it is not the lightest meal ever but so creamy and delicious. With a good glass of white wine, it is a perfect weekend lunch. The rich and creamy sauce also goes well with shrimps. You should try it.

    Happy weekend!


    Serves two:

  • Spaghetti for two
  • 1 small onion, finely chopped
  • 1 garlic clove, finely chopped
  • Approx. 200g crayfish meat
  • 150 g crème fraîche
  • Small handful of fresh marjoram
  • 1 tablespoon tomato paste
  • A pinch of chili flakes
  • 1-2 generous tablespoons of white whine
  • A dash of fresh lemon juice
  • Salt and pepper

  • Cook spaghetti in slightly salted water until al dente. In a small pan, sweat onion and garlic over medium heat in olive oil until translucent. Add the rest of the ingredients apart from the crayfish and stir well. Bring to a short boil and then turn of the heat. Add crayfish and mix well. Season to taste with salt and pepper. Strain pasta and top with crayfish sauce. Serve with fresh marjoram.